Projekt "Die kleine Welt ganz groß"


Name: „Die kleine Welt ganz groß“
Laufzeit: 01.06.2020 bis 31.05.2021
Richtlinie/Förderfond: Sächsische Mitmach-Fonds / Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von
den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.
Inhalt:
In der pädagogischen Arbeit gilt es besonders das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge zu stärken. Für Kinder ab dem Vorschulalter bieten sich altersgerechte Projekte rund um das Mikroskopieren an. Bereits mit Hilfe von Becherlupen können die Kleinsten die kleine Welt unseres Ökosystems sehr viel größer erleben. Von einfachen Beobachtungen unter Lupen bis hin zu größeren Kunstprojekten mit einem Kameramikrospkop - das durch den Sächsichen Mitmach-Fond geförderte MINT-Projekt des Soziokulturellen Zentrums soll Kindern und Jugendlichen allen Alters Einblicke und Freude an Natur und Umweltzusammenhängen vermitteln. Angebote werden entsprechend des jeweiligen Bedarfs konzipiert.
Fotos:
Aktuelles:
Mit Becherlupen und Bestimmungskarten ging es auf dem Außengelände des Soziokulturellen Zentrums auf Suche nach Insekten, Blüten und Wasserbewohnern des mitgebrachten Lober-Wassers. Zu dieser Jahreszeit mussten die Kinder schon ganz genau hinschauen, um Interessantes zu finden. Denn wie Mitte Oktober üblich bereitet sich die Natur nun langsam auf ihren Winterschlaf vor und viele Kleinstlebewesen sind bereits im Überwinterungsmodus. Trotzdem war die Suche der Kinder erfolgreich: Weberknecht, Stubenfliege, Kellerasseln, Zwergfüßer und Wasserschnecken konnten die Kinder in ihren Becherluppen untersuchen.
Das Projekt „Kleine Welt ganz groß“ ist ein Projekt des Sächsischen Mitmach-Fonds und fördert die nachhaltige Entwicklung und Bildung junger Menschen. Das Soziokulturelle Zentrum entwickelt dafür verschiedenste zielgruppengerechte Mikroskopier-Projekte, die in Kindergarten und Schule Anwendung finden können. Interessierte Pädagoginnen und Pädagogen erhalten unter den unten angegebenen E-Mail-Adressen Auskunft zu Möglichkeiten der gemeinsamen Projektarbeit.
Download:
Kontakt: Dr. Adrienne Krappidel • Email:
Christiane Metko-Mertens • Email:

